E-Stoffe, Lebensmittel-Zusatzstoffe

Kaum einer kennt die Zusatzstoffe, welche in sehr vielen verarbeiteten Lebensmitteln drin sind. Sehr viele Menschen sind sich dessen auch nicht bewusst und darum werden die Zusatzstoffe ohne Nachzudenken gekauft und gegessen.

Die Lebensmittel Industrie kennzeichnet Zusatzstoffe als E Nummern, was es Laien schwierig macht, den genauen Inhalt zu kennen. Selbst wenn die Fachbegriffe der E-Stoffe in den Inhaltsangaben benutzt werden, verstehen die meisten nicht was es ist. Weisst du beispielsweise was sich hinter Natriumglutamat verbirgt?

Folgend findest du einen Auszug von besonders verbreiteten aber risikobehafteten Lebensmittel-Zusätzen, welche du möglichst immer vermeiden solltest:

Die folgenden Videos zeigen dir mehr über die Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln:

  1. Die Kinder sind die Opfer der profitgierigen Lebensmittel-Industrie!
  2. Diese Doku zeigt die Tricks der Nahrungsmittelindustrie

Auswirkungen der Zusatzstoffe

Wer sich mit dem Thema E-Stoffe genau befasst, findet unzählige Informationen über negative Auswirkungen. Die folgende Liste zeigt die unglaublichen Folgen:

  • Der Instinkt für die richtigen Nahrungsmittel wird ausgeschaltet
  • Übergewicht
  • Herz-Kreislaufkrankheiten
  • Diabetes
  • Osteoporose
  • MS

Nimm dir ein Beispiel an der Natur. Darauf ist jeder Mensch programmiert und kann seinen Weg finden. Mit der heutigen Industrienahrung verbaust du dir diesen Weg und andere können dich dadurch spielend leicht ausnutzen. Du bezahlst mit deiner Gesundheit und mit deiner Zeit. Mir wäre das zu teuer, darum lasse ich die E-Stoffe weg!

Herzliche Grüsse
Daniel

 

PS:
Weitere Beschreibungen der E-Stoffe erhältst du hier: http://www.zusatzstoffe-online.de/information/682.doku.html

Glutamate – die Verbrauchertäuschung

Glutamat wird in industriellen Lebensmittel oft verwendet. Glutamat wirkt als Geschmacksverstärker und täuscht damit dem Gehirn sehr viel vor. Hier zitiere ich einige Aussagen, welche du gerne in den unten angegebenen Quellen überprüfen kannst:

  • Es stört das Hungergefühl, was zu Übergewicht führt
  • Es wirkt direkt auf das Gehirn, da es die Blut-Hirnschranke überwindet
  • Die Neurotransmitter werden gestört und darum wirkt Glutamat wie ein Rauschgift
  • Glutamat ist ein Nervenzellgift
  • Das Hirn stirbt ab
  • Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und Multiple Sklerose werden in Verbindung gebracht
  • Glutamat führt zu ständigem Hunger
  • Blindheit, grüner Star
  • Allergische Reaktionen: Mundtrockenheit, geröteten Hautpartien (z. B. Wangen) mit Hitzeempfindung, Juckreiz im Hals, (Schläfen)-Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit, Gliederschmerzen und Übelkeit

Schon erstaunlich, dass in Europa Glutamat in Babynahrung verboten ist. Da stelle ich dir die Frage, warum das dann für Erwachsene ok ist?

Und dann noch eine Frage, welche du dir beantworten solltest: Ob die oben erwähnten, schädlichen Wirkungen von Glutamat stimmen oder nicht… wenn Lebensmittel mit Glutamat aufgepeppt werden müssen, damit sie geniessbar werden, solltest du dich fragen, ob du diese Lebensmittel überhaupt essen willst??

Hefeextrakt, der versteckte Geschmacksverstärker

Nun, heute hat Glutamat eher einen schlechten Ruf, besonders in den Bio-Läden. Darum sind immer mehr Produkte zu finden, auf denen gross draufsteht, dass kein Glutamat drin ist. Und da setzt eine Grauzone im Gesetz an: Den grossen Lebenmittelhersteller wird ermöglicht, wohl für glutamatfrei zu werben, jedoch verwenden sie trotzdem ein Geschmacksverstärker, den sie als Hefeextrakt bezeichnen.

Erstanulich ist, dass fast alle Produkte, welche als „ohne Glutamat“ deklariert sind, Hefeextrakt enthalten. Dies ist eine klare Verbrauchertäuschung, denn Hefeextrakt enthält auch viel freies Glutamat, aber nicht in isolierter Form. Deshalb haben sie keine E-Nummer und gelten nach Gesetz nicht als Geschmacksverstärker.

Alternativen zu Glutamat

Wenn so viel Unklarheiten bei Glutamat bestehen, empfehle ich dir einfach keine Produkte zu kaufen, welche Glutamat enthalten. Dazu gehören alle Produkte, welche Hefeextrakt drin haben oder eine Inhaltsangabe haben, die mit Würze zu tun hat. Leider versteckt sich dort sehr oft Glutamat.

Es ist auch ganz einfach möglich, eine natürliche Gemüsebrühe selber zu machen:

Rezept für Brühe

2 Esslöffel Olivenöl
1200 Gramm Gemüse (Petersilienwurzel, Lauch, Karotten, Zwiebel)
1 Teelöffel Salz
3 Liter Wasser
1 Bund Petersilie
Salz, Muskat und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung: Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, geputztes Gemüse darin andünsten. Wasser, Salz sowie Petersilie dazugeben und cirka 60 Minuten köcheln lassen. Die fertige Brühe mit den Gewürzen abschmecken und abseihen. Überschuss portionsweise einfrieren.

Kauf dir keine Produkte welche folgende Inhalte haben. Es handelt sich dabei um Geschmacksverstärker (E 620 – E 635), welche in der Europäischen Union zugelassen sind:

  • Glutaminsäure (E 620)
  • Mononatriumglutamat (E 621)
  • Monokaliumglutamat (E 622)
  • Calciumdiglutamat (E 623)
  • Monoammoniumglutamat (E 624)
  • Magnesiumdiglutamat (E 625)
  • Guanylsäure E (626)
  • Dinatriumguanylat (E 627)
  • Dikalimguanylat (E 628)
  • Calciumguanylat (E 629)
  • Inosinsäure (E 630)
  • Dinatriuminosinat (E 631)
  • Dikaliuminosinat (E 632)
  • Calciuminosinat (E 633)
  • Calcium-5′-ribonucleotid (E 634)
  • Dinatrium-5′-ribonucleotid (E 635)

Bücher über Glutamat

Der Gefräßig-Macher: Wie uns Glutamat zu Kopfe steigt und warum wir immer dicker werden

Gehirn und Nervensystem. Woraus sie bestehen. Wie sie funktionieren. Was sie leisten

Lebensmittel-Zutatenliste

Die Ernährungslüge: Wie uns die Lebensmittelindustrie um den Verstand bringt

Glutamat – ein Rauschgift

Zitat von http://unserekorruptewelt.wordpress.com/2010/02/07/gehirnzerstorer-natriumglutamat-glutamat-ein-rauschgift/

„Noch immer wird die umstrittene Substanz Glutamat als sogenannter „Geschmacksverstärker“ in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt, der in Schweden daher seit langem in Babynahrung verboten ist.

„Geschmacksverstärker“ sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke zum Teil problemlos überwinden.

Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend „high“, sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es unter anderem die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.

In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie zum Beispiel in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.

Der „Geschmacksverstärker“ Glutamat ist eine Glutaminsäureverbindung, die, wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern verwechselt wird. Gerät solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so ergibt sich im Gehirn eine ähnliche Situation, als wenn eine eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser oder Ähnlichem übergossen würde. Überall im Subsystem eines betroffenen Neurotransmitters entstehen Kurzschlüsse und damit Störimpulse, die die Datenverarbeitung ins Chaos stürzen.

Um die Dauerdröhnung des Glutamats überleben zu können, stellt sich nun eine Automatik ein: Unser Gehirn baut in den noch unzerstörten Neuronen die Sensoren für diesen Neurotransmitter ab, damit kein gefährliches Dauersignal mehr entstehen kann. Nun fehlen die abgebauten Sensoren und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle reichen nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu übertragen. Der Datentransfer ist nun unterbrochen – der Mensch ist süchtig!
So kann man sich davor schützen:

Beim Einkauf von Nahrungsmitteln sollte man IMMER die Inhaltsangabe lesen:

  • Man kaufe nichts mit Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-Serie (auch „E605″ ist ein Nervengift), Kaliumglutamat, Calciumglutamat, oder Glutaminsäure.
  • Guanylat wirkt noch eine Zehnerpotenz stärker als Glutamat – Finger weg!
  • Man kaufe nichts, was mit „Würz-“ beginnt oder so etwas enthält. (Würze, Würzsalz, Würzsoße, Würzstoff, Würzmittel etc. Auch Sojasoße ist „Würze“. „Würze“ ist eine beliebige Substanz zur geschmacklichen Aufpeppung – normalerweise glutamathaltig. Da „Würze“ als Synonym für Geschmacksverstärker stehen, muss auf Würzsoßen dieser nicht extra ausgewiesen sein.
  • Man kaufe keine Fertignahrung uneindeutiger Zusammensetzung. Die Inhaltsstoffe von Zutaten müssen nämlich nicht genannt sein. („Mit Pizzasoße“,“mit Salamischeiben“,“mit Ketchup“ usw. – hier kann alles mögliche drin sein).“

Quellenangaben zu Glutamat

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/glutamat.html

http://unserekorruptewelt.wordpress.com/2010/02/07/gehirnzerstorer-natriumglutamat-glutamat-ein-rauschgift/

Informiere dich und mach dir Gedanken über Glutamant!

 

Herzliche Grüsse
Daniel

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