Ist Milch gesund?

Erstellt am: 17. Februar 2012 Kategorie(n): Gesunde Ernährung Tags: , , , , ,

In diesem Artikel schreibe ich über die Milch von Kühen. Du erhältst damit viele Anhaltspunkte, um die Frage zu beantworten, ob Milch gesund ist.

Wie Milch in der Natur vorkommt

Die Kuh produziert Milch, damit sie ihr Kalb in der ersten Zeit ernähren kann. Wie du sicher weisst, ist die Kuh ein Säugetier. Und normalerweise gibt ein Säugetier seinem Nachwuchs Milch, bis der Nachwuchs diese nicht mehr benötigt. Eine stillende Kuh gibt dem jungen Kalb etwa 3-8 Liter Milch pro Tag bis der Nachwuchs selbständig feste Nahrung zum überleben zu sich nehmen kann. Dann wird das Muttertier abstillen, also keine Milch mehr geben.

Säugetiere produzieren artspezifische Milch für ihre Nachkommen. Das heisst also, die Katze fürs Katzenbaby, der Hund fürs Hundebaby, die Kuh fürs Kalb und so weiter.

Wie der Mensch aus einer Kuh eine Milchleistungskuh macht

Heute ist die Kuh keine gewöhnliche Kuh mehr. Sie liefert am Tag etwa 50 Liter Milch und das so lange, bis die Leistung abfällt, ihre Gesundheit weg ist oder sie an den Folgen der Hochleistungs-Zucht stirbt.

Um 50 Liter Milchleistung zu erhalten, geht ohne Gentechnik, ohne Hormone und ohne Antibiotika nichts mehr.

Die Folgen des Milchkonsum

Wer denkt, diese weisse Flüssigkeit dennoch zu trinken, dem ist wohl egal, dass die Milch der Kuh:

  • speziesfremd ist
  • Rückstände von Hormonen und Antibiotika enthält
  • zu einem höheren Risiko für Prostatakrebs oder Augenkrankheiten führt
  • dick macht
  • Milchzucker enthält, welcher nur etwa 20 % der Weltbevölkerung unproblematisch verdauen (Laktase fehlt bei 80% -> für diese Menschen ist Milch unverträglich -> laktoseintolerant)
  • Störungen des Nervensystems, der Feinmotorik, geistiger Retardierung und Ovarialstörungen ermöglicht
  • in Zusammenhang mit Diabetes, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson, Akne und Neurodermitis, Autismus gebracht wird
  • Kalziummangen begünstigt

 

Abnehmen ohne Milch

Wenn du abnehmen willst, dann verwende glutenfreie Kohlenhydrate, keinen Milchzucker und am besten keine Milcherzeugnisse. Aber das ist gar nicht so einfach, denn viele Bestandteile der Milch werden als Füllmittel in industriell gefertigten Produkten verwendet. Dabei spielt insbesondere der Milchzucker eine Rolle ­– diesen findest du in Quark, Joghurt, Käse, Eiscreme, Pillen und Tabletten, Wurst und Schinken, Brot, Brötchen und sonstigen Bäckereiwaren, Tiefkühlkost (besonders Tiefkühlgemüse), Pulverkaffee und in sämtlichen verarbeiteten Lebensmitteln, wie Saucen, Fischdosen und Fertiggerichte.

Informiere dich hier über Milch

http://provegan.info/index.php?id=183
http://www.milchlos.de

http://de.wikipedia.org/wiki/Milchleistung
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/volksdrogen-milch-und-weizen-ia.html 

Omega 3 Fettsäuren natürliche Quellen und Kapseln

Wer sich um seine Gesundheit kümmert, stösst auf die Omega 3 Fettsäure. Hier erkläre ich dir warum die Omega 3 Fettsäuren so wichtig sind, wo sie vorkommen, die möglichen Folgen eines Omega 3 Mangels und warum die normale Nahrung zu wenig Omega 3 enthält.

Wähle ein Omega3-Produkt, welches eine Mischung aus Omega-3-Ölen enthält und reich an DHA- und EPA-Fettsäuren ist.

Was sind Omega 3 Fettsäuren

Vier verschiedene Fettsäuren werden unter dem Begriff Omega-3 aufgeführt: ALA, EPA, DHA und DPA. Omega-3 wird auch n-3 genannt und es sind essentielle Fettsäuren. Das heisst, du musst sie regelmässig über die Nahrung aufnehmen. Folgend nun die 4 Fettsäuren mit den jeweiligen Funktionen:

  • ALA (Alpha-Linolensäure): ist vegetabil und hat selbst keinen direkten Einfluss auf deinen Körper. ALA wird zu ca. 10% vom Körper in EPA umgewandelt. Erst EPA hat die signifikate schützende Wirkung auf den Körper. Beim Umwandlungsprozess von ALA in EPA gehen also 90% der ALA verloren.
    100mg ALA = 10mg EPA.
  • EPA (Eicosapentaensäure): wird unter anderem in Eicosanoide der Serie 3, wie zum Beispiel Prostaglandine PGI3 und Thromboxan TXA3 umgewandelt. Die Eicosanoide PGI3 und TXA3 wirken zusammen entzündungshemmend, gefässerweiternd und gerinnungshemmend.
    EPA wird aber auch in Eicosanoide der Serie 5, wie zum Beispiel Leukotriene LTB5 umgewandelt. LTB5 hemmt und reduziert die entzündungsfördernde Wirkung der schädlichen Arachidonsäure AA, welche eine Omega-6 Fettsäure ist.
  • DHA (Docosahexaensäure): der Körper kann daraus EPA herstellen. Die Retrokonversion von EPA in DHA ist auch möglich. DHA ist wichtig für die Zellmembranen der Netzhaut des Auges und der Hirnfunktionen. DHA vermindert Störungen der Gehirnfunktion im Zusammenhang mit Leberzirrhose. Das Magazin „Child Development“ veröffentlichte in der Ausgabe Juli/August 2004 eine Studie, welche bei Babys eine bessere Fähigkeit zur Aufmerksamkeit entwickeln, deren Mütter einen hohen Anteil DHA in der Muttermilch hatten. Und eine Studie aus dem Oktober 2006 von Archives of Neurology lieferte den Beweis, dass bei älteren Menschen die Gedächtnisfunktion mit DHA als Nahrungsergänzung erhalten kann. Forschungen zeigen auch, dass der Körper EPA wesentlich leichter aus DHA hergestellt werden kann.
  • DPA (Docosapentaebsäure): hat selbst keinen direkten Einfluss auf den Körper. DPA ist eine Zwischenstufe bei der Umwandlung von EPA in DHA. DPA kann vom Körper nach Bedarf in EPA oder DHA umgewandelt werden.

Wichtiger für die Ernährung sind demzufolge EPA und DHA aus den Omega 3 Fettsäuren. Achte also darauf, dass deine Nahrung diese beiden Ausprägungen enthält. weiterlesen…

Für eine gesunde Ernährung braucht es mehr als nur Ballaststoffe wie Flohsamen oder Weizenkleie

Eine gesunde Erhährung braucht die richtige Kombination an Vitalstoffen, Kohlenhydraten, Fett und Eiweiss. In diesem Artikel geht es um Ballaststoffe, deren Funktion teilweise falsch verstanden wird. Durch viel Werbung treten einige Missverständnisse bezüglich den gesundheitsfördernden Eigenschaften von Ballaststoffen auf.

Ballaststoffe sind Faserstoffe

Wer an Ballaststoffe denkt, meint oft die Kleie, also die Randschichten eines Korns. Diesen Randschichten werden besonders gute Eigenschaften für die Gesundheit zugewiesen. Zum Beispiel werden sie als Verdauungs-Antrieb gesehen, indem die Darmschleimhaut durch mechanische Reizung zu mehr Tätigkeit angeregt wird. Aber stimmt das wirklich? Lies einfach weiter…

Der Begriff Ballaststoffe wird durch die Bezeichnung als Last für den Körper betrachtet werden. Das kann ebenfalls falsch verstanden werden.

Woher stammt also der Begriff Ballaststoffe?

Als die alte Ernährungslehre sich nur mit Eiweiss, Kohlehydrate und Fett befasste, wurden die übrigen Stoffe für Ballast gehalten. Damals war noch nichts über die Vitalstoffe bekannt.

Doch genau von den Vitalstoffen weiss man heute sehr viel: sie werden in der richtigen Kombination und Menge vom Körper benötigt, damit die drei Bestandteile (Kohlehydrate, Fett und Eiweiss) überhaupt vom Körper verwendet werden können.

Wenn die Vitalstoffe genauer betrachtet werden, bestehen sie aus: Vitaminen, Spurenelementen, Phytonährstoffen und Faserstoffen. Generell wird uns von der Werbung gesagt, dass Ballaststoffe so wichtig sind. Was wir jedoch erhalten, sind in Wirklichkeit nur die Faserstoffe. Es sind hochmolekulare Kohlenhydrate, also Zellulose. Die anderen Bestandteile der Vitalstoffe sind dabei nicht berücksichtigt.

Heute weiss man aber, dass Eigenschaften, welche den Ballaststoffen zugesprochen werden, viel mehr den restlichen Vitalstoffen zugeschrieben werden müssen.

Richtigerweise sollten also die Ballaststoffe als Faserstoffe bezeichnet werden, denn erst wenn das Zusammenspiel mit den übrigen Vitalstoffen gewährleistet ist, kann der gesamte Körper funktionieren.

Funktionen der Ballaststoffe

Die Ballaststoffe haben selbstverständlich wichtige Funktionen.

Die Annahme, dass Ballaststoffe (Faserstoffe) die Funktion der Därme anregt ist falsch. Der Darm wird vegetativ (über das Nervensystem) gesteuert und nicht mechanisch. Es wurde bereits nachgewiesen, dass in Wirklichkeit die Vitalstoffe, wie sie in Vollgetreide, Obst und Gemüse vorkommen, zu der Peristaltik (Darmtätigkeit) beitragen, weil erst dann der Körper seine volle Funktion aufnimmt und die Signale des vegetativen Nervensystems richtig gesteuert werden.

Weiter wird angenommen, dass Faserstoffe unverdaulich sind. Doch auch das stimmt nicht. Sie können mit Hilfe der geeigneten Enzyme zumindest teilweise verdaut werden. Faserstoffe (Mehrfachzucker oder hochmolekulare Kohlenhydrate) die in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen, können durch die Enzyme im Dünndarm nicht direkt zerlegt werden. Dort kann sie der Stoffwechsel noch nicht aufnehmen. Erst im Dickdarm werden die Faserstoffe vor allem durch Mikroorganismen fermentiert und in kurzkettige Fettsäuren umgewandelt und damit sind sie aufnahmefähig und verwertbar. Diejenigen, welche im Dickdarm nicht fermentiert werden, gelangen nicht in den Körper, sondern binden das Wasser wie auch Toxine und Gallensalze.

Quellen für Ballaststoffe

  • Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Bohnen…)
  • Obst
  • Gemüse
  • Nüsse
  • Samen (Flohsamen, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Weizenkleie…)
  • Vollkornbrot

Folgendes ist bei der Einnahme von Ballaststoffen zu beachten

Faserstoffe können bis zum 100-fachen ihres Eigengewichtes an Wasser binden. Wer viel Leinsamen, Flohsamen oder Weizenkleie zu sich nimmt, sollte mehr Wasser trinken (3-4 Liter am Tag). Fehlt die Flüssigkeit, kann der Stuhl verhärten, was zu Verstopfung führt.

Die Umstellung auf faserstoffreiche Kost, sollte langsam vorgenommen werden, weil der Körper sich erst darauf einstellen muss. Unangenehme Blähungen können sonst die Folge sein.

Wer schon einmal eine Darmreinigung mit faserstoffreicher Ernährung machte und dabei keinen erwarteten Effekt erzielte, sollte sich das nächste Mal um eine vitalstoffreiche Nahrung kümmern. Nur so kann der erhoffte Erfolg eintreten.

Eine vitalstoffreiche Nahrung ist bei einer ballaststoffreichen Ernährung besonders wichtig!! Nur so wird auch eine gute Darmfunktion erreicht.

Bei der Darmsanierung geht es geht es unter Umständen auch ums Abnehmen. Dabei kannst du mit einer Kohlsuppendiät gesund abnehmen.

Kontaktiere mich bei Interesse am Darmreinigungsprogramm. Du erhältst dann detailierte Informationen wie:

  • eine Aufzeichnung eines Telefongespräches, welches die Darmreinigung genau erklärt.
  • Schriftliche Unterlagen zur Durchführung der Darmreinigung.
  • Einen 16 tägigen Termin Planer (als Tabelle) zur Buchführung der Darmreinigung.
  • Produktempfehlungen für eine natürliche Darmreinigung ohne Diät. 
Bis gleich.
Herzliche Grüsse
Daniel

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